Allgemeiner Studierendenausschuss & Studierendenparlament der BU Wuppertal

RCDS Wuppertal im AStA & StuPa
– deine Vertretung in der Wuppertaler Hochschulpolitik

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist das geschäftsführende Organ und die politische Vertretung der etwa 20.000 Studentinnen und Studenten der Bergischen Universität Wuppertal. Er wird vom Studierendenparlament (StuPa) für ein Jahr gewählt und kümmert sich um die Anliegen der Studierenden gegenüber der Universitätsleitung und der Landesregierung.

Im Studierendenparlament der Legislaturperiode 2017/2018 haben wir derzeit 3 von 21 Sitzen inne. Unser Ziel ist es eine pragmatische Hochschulpolitik zu betreiben, die sich direkt für die Belange aller Studenten einsetzt und nicht nur verspricht, sondern auch handelt!

Im aktuellen AStA sind wir nicht mehr vertreten. Im vorherigen AStA haben wir zuletzt einen Vorsitzenden, den Referenten für Kultur und Veranstaltungen sowie den Referenten für Hochschulpolitik gestellt.

Anträge der Legislatur 2017 / 2018

Das Studierendenparlament (StuPa) möge beschließen:

Das StuPa beauftragt den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) im Wintersemester 2017 / 2018 eine Stipendienmesse auszurichten und weiterhin Gespräche mit der Universität bzgl. einer möglichen „Jobmesse“ zu führen.

Begründung:

Die „Service-Veranstaltungen“ des AStA haben sich in den vergangenen Jahren durchaus bewährt und erfreuen sich großer Beliebtheit unter den Studierenden. Besonders die Stipendienmesse ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Studierende und andere Interessierte, um erste Kontakte zu Stiftungen zu knüpfen und einen Einblick durch das persönliche Gespräch mit den Stipendiaten*innen zu bekommen.

Das Studierendenparlament (StuPa) möge beschließen:

Das StuPa richtet hiermit einen Ausschuss zur Neugestaltung der Satzungen und Ordnungen der verfassten Studierendenschaft der Bergischen Universität Wuppertal. Die Verteilung der Sitze orientiert sich dabei am sog. Haushaltsausschss.

Begründung:

Inoffizielle Überarbeitungen der Satzungen sind in der letzten Amtszeit immer wieder gescheitert. Es scheint notwendig nun analog zu anderen bereits eingerichteten Ausschüssen auch für diesen Zweck offizielle Wege zu beschreiten, denn die Satzungen und Ordnungen der verfassten Studierendenschaft benötigen längst überfällige Überarbeitungen an vielen Stellen.

Das Studierendenparlament (StuPa) möge beschließen:

Das StuPa beauftragt den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) ein Projekt zur Erstellung eines langfristigen Werbekonzeptes für die StuPa-Wahlen auszuschreiben und hierfür ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen.

Begründung:

Die mangelnde Bewerbung der letzten StuPa-Wahlen hat deutlich gezeigt, dass ein fundiertes Konzept längst überfällig ist.

Das Studierendenparlament (StuPa) möge beschließen:

Das StuPa beauftragt den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) nach Fertigstellung der Umbauarbeiten der äußeren AStA-Ebene unverzüglich die Möglichkeit eines Urban-Gardening-Projektes zu prüfen. Hierzu sollen mit den zuständigen Stelle Gespräche geführt werden, ein erstes Konzept erarbeitet und mögliche Kosten evaluiert werden.

Begründung:

Der RCDS Wuppertal sieht den Allgemeinen Studierendenausschuss sowie die gesamte Studierendenschaft der Bergischen Universität als zentralen Akteur in lokalen Transformationsprozessen. Die Universität eignet sich unserer Meinung nach als ideales „Labor“ für Projekte des zukünftigen urbanen Zusammenlebens.

Das Studierendenparlament (StuPa) möge beschließen:

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) wird damit beauftragt zu prüfen, inwiefern es technisch und rechtlich möglich ist, in jedem Wahllokal, unabhängig von der zugehörigen Fakultät des jeweiligen Studierenden, zu wählen. Der AStA wird mit Durchführung der Prüfung bis zur Wahl des nächsten Wahlausschusses beauftragt, stellt diesem alle Informationen in schriftlicher Form zur Verfügung und leistet ggf. technische Unterstützung bei der Durchführung.

Begründung:

Die Bergische Universität hat gegenüber anderen Universitäten den Vorteil eine sog. „Campus-Universität“ zu sein – daher begrenzt sich die Anzahl der Standorte  auf insgesamt 3. Dennoch ist die Wahlbeteiligung bei den vergangenen StuPa-Wahlen kontinuierlich gesunken – ein möglicher Faktor könnte die Einschränkung auf ein bestimmtes Wahllokal sein. Wir schlagen vor identifizierte Teilprobleme der Reihe nach zu prüfen und ggf. zu lösen.